CareLit Fachartikel

Reproduzierbarkeit und klinischer Wert des fetalen MRI bei der Beurteilung von fetalen Gehirnfehlbildungen im Vergleich zum Ultraschallbefund

N Frick, C Fazelnia, R Forstner, K Kanzian, T Fischer, G Bogner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 06

Dokument
1143829
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N Frick, C Fazelnia, R Forstner, K Kanzian, T Fischer, G Bogner
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Ultraschalldiagnostik (US) als Standard Screening-Methode liefert frühe Informationen in Bezug auf Anomalien in der fetalen Gehirnentwicklung. Fetale Magnetresonanztomografie (MRT) kann im Falle von suspekten und nicht eindeutigen Befunden als zusätzliches diagnostisches Mittel angewandt werden um US Befunde zu bestätigen oder zu widerlegen und weitere Informationen über eventuelle oder assoziierte Fehlbildungen zu erlangen. Ziel der Studie war es, den Nutzen und den Wert von MRT bei fetalen Hirnfehlbildungen darzustellen. Methodik: 56 schwangere Frauen mit einer festgestellten fetalen Hirnfehlbildu…

Schlagworte

Corpus Callosum Beurteilung Geburtshilfe und Frauenheilkunde