Reproduzierbarkeit und klinischer Wert des fetalen MRI bei der Beurteilung von fetalen Gehirnfehlbildungen im Vergleich zum Ultraschallbefund
N Frick, C Fazelnia, R Forstner, K Kanzian, T Fischer, G Bogner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Ultraschalldiagnostik (US) als Standard Screening-Methode liefert frühe Informationen in Bezug auf Anomalien in der fetalen Gehirnentwicklung. Fetale Magnetresonanztomografie (MRT) kann im Falle von suspekten und nicht eindeutigen Befunden als zusätzliches diagnostisches Mittel angewandt werden um US Befunde zu bestätigen oder zu widerlegen und weitere Informationen über eventuelle oder assoziierte Fehlbildungen zu erlangen. Ziel der Studie war es, den Nutzen und den Wert von MRT bei fetalen Hirnfehlbildungen darzustellen. Methodik: 56 schwangere Frauen mit einer festgestellten fetalen Hirnfehlbildu…