CareLit Fachartikel

Gibt es Zusammenhänge zwischen der Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen und Ergebnissen testpsychologischer Fragebogen-Untersuchungen?

Schiele, R.; Erler, M.; Löffler, A.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2009 · Heft 12 · S. 163 bis 166

Dokument
114384
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Schiele, R.; Erler, M.; Löffler, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 61
Seiten
163 bis 166
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Amalgam zeigt als Zahnfüllungswerkstoff ausgezeichnete Materialeigenschaften, zudem ist es leicht, schnell und kostengünstig zu verarbeiten. Die Freisetzung von Quecksilber (Hg) aus Amalgamfüllungen ist durch eine Reihe von Untersuchungen belegt. Über die möglichen gesundheitlichen Belastungen infolge der Quecksilberfreisetzung gibt es jedoch keinen Konsens. Es wird immer wieder behauptet, dass eine Vielzahl von Beschwerden durch Amalgamfüllungen ausgelöst werden können. Am häufigsten wird über unspezifische Allgemeinsymptome wie chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen und Migräne berichtet.

Schlagworte

URIN QUECKSILBER UMWELTMEDIZIN BEZIEHUNG ALTER ARBEITSMEDIZIN Versicherungsmedizin Karlsruhe