Der mit einer gestörten Insulinbiosynthese assoziierte Polymorphismus rs10501320 im MADD Gen erhöht das Risiko für das Auftreten von Gestationsdiabetes
N Perakakis, L Potasso, A Lamprinou, E Polyzou, D Kassanos, A Peter, R Rasenack, G Päth, J Seufert, K Laubner · Diabetologie und Stoffwechsel · 2014 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: SNPs (single nucleotide polymorphisms) im MADD-Gen sind assoziiert mit defekter enzymatischer Konversion von Proinsulin zu Insulin und konsekutiv mit erhöhten präprandialen Glukosespiegeln. In einer chinesischen Population konnte gezeigt werden, dass diese mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten eines Diabetes mellitus Typ 2 (DM 2) assoziiert sind. Ziel dieser Studie war die Untersuchung der Korrelation zwischen zwei SNPs (rs10501320 und rs10838687) im MADD Gen mit dem Auftreten von Gestationsdiabetes bei Frauen mit europäischer Abstammung. Methodik: Der G/C Polymorphismus, rs 10501320, und de…