CareLit Fachartikel

Veränderte funktionelle Konnektivität in Ruhe beim CRPS

N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2014 · Heft 01 · S. 42

Dokument
1143888
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club Schmerzmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
42
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
2194-9735

Zusammenfassung

Ein komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) entwickelt sich bei bis zu 5 % aller Patienten nach einer Extremitäten- oder Nervenverletzung, klassischerweise mit sensorischen, motorischen und autonomen Funktionsstörungen. Untersuchungen mit funktionellen bildgebenden Methoden haben dabei Veränderungen in den der Verletzung zugehörigen Hirnarealen gefunden. Darüber hinaus scheint das Syndrom auch die Aktivitäten im sogenannten „Ruhenetzwerk“ (Default Mode Network, DMN) zu beeinflussen. Anne Bolwerk und ihre Kollegen haben das nun genauer untersucht.

Schlagworte

Veränderte Funktionelle Konnektivität Komplexes Regionales Schmerzsyndrom Entwickelt Aller Extremitäten Nervenverletzung Klassischerweise Sensorischen Journal Club Schmerzmedizin