CareLit Fachartikel
Veränderte funktionelle Konnektivität in Ruhe beim CRPS
N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2014 · Heft 01 · S. 42
Dokument
1143888
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) entwickelt sich bei bis zu 5 % aller Patienten nach einer Extremitäten- oder Nervenverletzung, klassischerweise mit sensorischen, motorischen und autonomen Funktionsstörungen. Untersuchungen mit funktionellen bildgebenden Methoden haben dabei Veränderungen in den der Verletzung zugehörigen Hirnarealen gefunden. Darüber hinaus scheint das Syndrom auch die Aktivitäten im sogenannten „Ruhenetzwerk“ (Default Mode Network, DMN) zu beeinflussen. Anne Bolwerk und ihre Kollegen haben das nun genauer untersucht.
Schlagworte
Veränderte
Funktionelle
Konnektivität
Komplexes
Regionales
Schmerzsyndrom
Entwickelt
Aller
Extremitäten
Nervenverletzung
Klassischerweise
Sensorischen
Journal Club Schmerzmedizin