Unterscheiden sich die pathobiologischen Mechanismen von zervikogenem Kopfschmerz von jenen der Migräne und Spannungskopfschmerz?
N.N. · Manuelle Therapie · 2014 · Heft 03 · S. 134-143
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zervikogene Kopfschmerzen werden als durch Dysfunktionen in der hochzervikalen Wirbelsäule verursachte Kopfschmerzen beschrieben. Einige medizinische Disziplinen betrachten diese Kopfschmerzform aufgrund unzureichender pathobiologischer Erklärungsmodelle kritisch oder halten sie teilweise sogar für nicht existent, während sie die neuromuskeloskeletale Therapie als eigenständige Entität anerkennt. Anhand einer systematischen Literaturrecherche reflektiert die vorliegende Arbeit sowohl die gängigen Diagnosekriterien als auch die Unterschiede und Überlappungen von zervikogenem Kopfschmerz zu Migräne…