CareLit Fachartikel

Unterscheiden sich die pathobiologischen Mechanismen von zervikogenem Kopfschmerz von jenen der Migräne und Spannungskopfschmerz?

N.N. · Manuelle Therapie · 2014 · Heft 03 · S. 134-143

Dokument
1144086
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Jahrgang 18
Seiten
134-143
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zervikogene Kopfschmerzen werden als durch Dysfunktionen in der hochzervikalen Wirbelsäule verursachte Kopfschmerzen beschrieben. Einige medizinische Disziplinen betrachten diese Kopfschmerzform aufgrund unzureichender pathobiologischer Erklärungsmodelle kritisch oder halten sie teilweise sogar für nicht existent, während sie die neuromuskeloskeletale Therapie als eigenständige Entität anerkennt. Anhand einer systematischen Literaturrecherche reflektiert die vorliegende Arbeit sowohl die gängigen Diagnosekriterien als auch die Unterschiede und Überlappungen von zervikogenem Kopfschmerz zu Migräne…

Schlagworte

zervikogener Kopfschmerz Diagnosekriterien Migräne ohne Aura Spannungskopfschmerz zentrale Sensibilisierung cervicogenic headache diagnostic criteria migraine without aura tension type headache central sensitisation Aura Arbeit Manuelle Therapie