CareLit Fachartikel

Stellenwert von Depotformulierungen in der Langzeittherapie der Schizophrenie

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2014 · Heft 10 · S. 557-565

Dokument
1144098
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 82
Seiten
557-565
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Verhinderung eines Rezidivs ist das zentrale Therapieziel in der Behandlung der Schizophrenie. Jedoch erleiden schätzungsweise 75 % aller Schizophreniepatienten innerhalb von fünf Jahren ein Rezidiv. Jedes Rezidiv kann das Krankheitsbild verschlechtern und das Risiko für psychosoziale und berufliche Nachteile erhöhen. Eine kontinuierliche und langfristige Behandlung kann dieses Risiko deutlich verringern. Limitierender Faktor einer kontinuierlichen Langzeittherapie ist allerdings die Medikamenten-Adhärenz, die durch zahlreiche Faktoren beeinflusst wird. Naturalistische Studien haben gezeigt,…

Schlagworte

Schizophrenie Rezidiv Langzeittherapie Medikamenten-Adhärenz Depot-Antipsychotika schizophrenia relapse longterm therapy adherence long acting injectable antipsychotics Antipsychotika Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie