CareLit Fachartikel

Zusammenhang zwischen der Detektorgröße und der Notwendigkeit von Zusatzaufnahmen sowie deren Auswirkung auf die Strahlenexposition im digitalen Mammografie-Screening

N.N. · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2014 · Heft 04 · S. 201-208

Dokument
1144108
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
201-208
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Für das Mammografie-Screening ist vorgeschrieben, dass die Mamma in der gewählten Projektion mit nur einer Aufnahme adäquat abgebildet werden muss. In dieser Studie wurde untersucht, wie häufig bei einem Detektor kleiner 24 cm × 30 cm Zusatzaufnahmen (ZA) notwendig werden und wie hoch die Strahlenexposition durch diese ZA ist. Material und Methoden: Für den Zeitraum 2007 – 2011 wurde ermittelt, wie viele ZA aufgrund einer nicht vollständig abgebildeten Brust an einem Photon-Counting-Scan-DR-System (PC-DR) mit einer Detektorgröße von 24 cm × 26 cm im Vergleich zu einem Detektor von 24 cm × 3…

Schlagworte

detector size mammography screening digital mammography average glandular dose photon counting Detektorgröße Mammografie-Screening digitale Mammografie zusätzliche Parenchymdosis Photon-Counting Betrug Brust Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie