Akustisch evozierte Potenziale: Grundlagen und klinische Anwendung
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2014 · Heft 09 · S. 625-637
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Akustisch evozierte Potenziale (AEPs) entstehen als Antwort auf akustische Stimuli an verschiedenen Orten des auditorischen Systems. AEPs des Innenohres können mithilfe der Elektrocochleografie abgeleitet werden. Dies erfolgt invasiv durch Aufsetzen einer Nadelelektrode auf das Promontorium oder mithilfe von Gehörgangselektroden. Klinisch wird die Elektrocochleografie vorwiegend zur Diagnostik der auditorischen Neuropathie und des endolymphatischen Hydrops eingesetzt. AEPs der Hörbahn werden nach Ihrer Latenz zum Stimulus in frühe, mittlere und späte AEPs eingeteilt. Diese AEPs werden mit Oberfl…