CareLit Fachartikel

Akustisch evozierte Potenziale: Grundlagen und klinische Anwendung

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2014 · Heft 09 · S. 625-637

Dokument
1144110
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Jahrgang 93
Seiten
625-637
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Akustisch evozierte Potenziale (AEPs) entstehen als Antwort auf akustische Stimuli an verschiedenen Orten des auditorischen Systems. AEPs des Innenohres können mithilfe der Elek­trocochleografie abgeleitet werden. Dies erfolgt invasiv durch Aufsetzen einer Nadelelektrode auf das Promontorium oder mithilfe von Gehörgangselektroden. Klinisch wird die Elektrocochleografie vorwiegend zur Diagnostik der auditorischen Neuropathie und des endolymphatischen Hydrops eingesetzt. AEPs der Hörbahn werden nach Ihrer Latenz zum Stimulus in frühe, mittlere und späte AEPs eingeteilt. Diese AEPs werden mit Oberfl…

Schlagworte

Akustisch evozierte Potenziale Mikrofonpotenziale Neugeborenenhörscreening auditorische Neuropathie auditory evoked potentials cochlear microphonics newborn hearing screening auditory neuropathy Diagnostik Pädiatrische Praxis