CareLit Fachartikel

Differenzialdiagnostik der Hörstörungen

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2014 · Heft 10 · S. 689-715

Dokument
1144211
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 93
Seiten
689-715
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Beeinträchtigung des Hörvermögens ist die weltweit häufigste Funktionseinschränkung eines Sinnesorgans. WHO-Schätzungen zufolge waren 2012 weltweit 360 Mio Menschen von Hörstörungen betroffen, 91% davon sind Erwachsene, 9% Kinder. Hörstörungen können Folge lokal destruierender Prozesse (chronische Otitis media, Cholesteatom oder traumatisch bedingte Läsionen) oder systemischer Einflüsse wie infektiöse oder ototoxische Agenzien (Masern-, Mumpsviren, Meningokokkenmeningitis oder Medikamente und industrielle Substanzen) sein. Kongenitale Fehlbildungen, perinatale Komplikationen und genetisch bed…

Schlagworte

Cholesteatom Pädiatrische Praxis