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Biometrie des Magen bei Feten mit Ösophagusatresie

M Hoopmann, P Wagner, J Arand, G Seitz, KO Kagan · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1144225
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Hoopmann, P Wagner, J Arand, G Seitz, KO Kagan
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die vorgeburtliche Detektionsrate von Feten mit Ösophagusatresie ist gering. Der pränatale Verdacht beruht auf den unspezifischen Zeichen eines Polyhydramnions bei nicht oder nur klein darstellbarer Magenblase. Die Einschätzung der Größe der Magenblase erfolgt bisher subjektiv. In dieser Arbeit soll geklärt werden, ob der pränatal gemessene Magenumfang vor Entbindung einen Hinweis auf eine Ösophagusatresie geben kann. Methode: Bei 374 gesunden Feten ohne Ösophagusatresie zwischen der 17+0 SSW und 41+0 SSW wurde retrospektiv der Magenumfang im Transversalschnitt auf Höhe des Magens und des Ductus veno…

Schlagworte

Biometrie Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde