CareLit Fachartikel

Darstellung des unteren Blasenpols und Einfluss auf die Biometrie bei Zervixverkürzung

I Schmeil, C Knipper, K Supp, A Gerhold-Ay, A Klee, M Gonser · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1144233
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Schmeil, C Knipper, K Supp, A Gerhold-Ay, A Klee, M Gonser
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die transvaginale Zervixbiometrie stellt ein wichtiges Mittel bei der Identifizierung von Patientinnen mit erhöhtem Risiko einer Frühgeburt dar. Infolge der mit der Zervixverkürzung einhergehenden Zervixauflockerung kommt es trotz einheitlichem Messvorgang zu inter- und auch intraindividuellen Messabweichungen, die klinisch relevant sein können. Burger et al. haben 4 Anforderungskriterien dazu beschrieben (2). Ziel unserer Arbeit war zu prüfen, wie die Messung der Zervixlänge durch leichten Rückzug der Vaginalsonde, bis zur Darstellung des leicht entfalteten unteren Blasenpols, beeinflusst wird. M…

Schlagworte

Biometrie Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde