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Rhinobasisdefekt – was tun? Fallserie und Algorithmus

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2014 · Heft 11 · S. 768-777

Dokument
1144346
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 93
Seiten
768-777
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Die nach Tumorchirurgie oder Trauma eröffnete Rhinobasis bedarf einer suffi­zienten Versiegelung um Rhinoliquorrhoe, aszendierende Infek­tion und Hirngewebeprolaps zu verhindern. Frische und kleine Defekte können in der Regel problemlos durch das alleinige Einbringen von avitalem autologen (z. B. Muskel, Fett), allo- oder xenogenen sowie alloplastischen Material verschlossen werden. Bei größeren Defekten und bei Rezidiven ist diese Maßnahme oft unzureichend und verlangt nach zuverlässiger Versorgung der Rhinobasis mithilfe eines vaskularisierten lokalen oder distalen Gewebet…

Schlagworte

Rhinobasis Rekonstruktion Tumorresektion Liquorrhoe Endoskopie anterior skull base reconstruction free flap mucosal flap rhinoliquorrhea endoscopy Infektion Technik Pädiatrische Praxis