Rhinobasisdefekt – was tun? Fallserie und Algorithmus
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2014 · Heft 11 · S. 768-777
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Die nach Tumorchirurgie oder Trauma eröffnete Rhinobasis bedarf einer suffizienten Versiegelung um Rhinoliquorrhoe, aszendierende Infektion und Hirngewebeprolaps zu verhindern. Frische und kleine Defekte können in der Regel problemlos durch das alleinige Einbringen von avitalem autologen (z. B. Muskel, Fett), allo- oder xenogenen sowie alloplastischen Material verschlossen werden. Bei größeren Defekten und bei Rezidiven ist diese Maßnahme oft unzureichend und verlangt nach zuverlässiger Versorgung der Rhinobasis mithilfe eines vaskularisierten lokalen oder distalen Gewebet…