CareLit Fachartikel
G6PD-Mangel führt auch ohne Exposition zu ikterogenen Substanzen häufiger zu neonataler Hyperbilirubinämie
N.N. · Neonatologie Scan · 2015 · Heft 02 · S. 114-115
Dokument
1144626
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zu diesem Beitrag liegt in CareLit aktuell kein Abstract vor.
Schlagworte
G6Pd-Mangel
Führt
Exposition
Ikterogenen
Substanzen
Häufiger
Neonataler
Hyperbilirubinämie
Neonatologie Scan