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Direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) bei Patienten mit Vorhofflimmern und chronischer Niereninsuffizienz

N.N. · Kardiologie up2date · 2015 · Heft 03 · S. 128-132

Dokument
1144666
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kardiologie up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 11
Seiten
128-132
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1611-6534

Zusammenfassung

Abstract Direkte orale Antikoagulantien (DOAK) stellen mittlerweile etablierte Alternativen zur Therapie mit Vitamin K Antagonisten (VKA) bei Patienten mit Vorhofflimmern dar. Sie sind vergleichbar effektiv wie VKA in der Verhinderung von Schlaganfällen und überlegen in der Reduktion intrakranieller Blutungen. Allerdings stellt sich zunehmend die Frage, welche Patientengruppen bevorzugt von DOAK profitieren – bzw. welche nicht. Mit zunehmender Einschränkung der Nierenfunktion steigt das Risiko für Schlaganfälle bei Patienten mit Vorhofflimmern, aber auch die Häufigkeit schwerwiegender Blutungen. Alle DOAK werden…

Schlagworte

Antikoagulantien Kardiologie up2date