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Langzeitüberwachung nach dopplersonografischem Nachweis eines umbilikalen Null- und Rückflusses vor extrauteriner Lebensfähigkeit – 2 Kasuistiken

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 02 · S. 99-101

Dokument
1144690
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 219
Seiten
99-101
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Nachweis eines enddiastolischen Null- oder Rückflusses (absent or reversed enddiastolic velocity, AREDV) in der Art. umbilicalis mittels Dopplersonografie bereits vor extrauteriner Lebensfähigkeit dokumentiert die stärkste Ausprägung einer Plazentainsuffizienz. Zur Prognose der Feten existieren kaum Erfahrungen oder Literatur. Wir berichten 2 Kasuistiken mit strukturell und chromosomal unauffälligen Feten und schwerer früher Wachstumsrestriktion, aber positivem Wachstum. Die Schwangerschaften konnten für 62 bzw. 64 Tage prolongiert werden, das kindliche Langzeitergebnis ist erfreulich.

Schlagworte

Doppler-Ultraschall Fetale Überwachung frühe intrauterine Wachstumsrestriktion Umbilikalarterie Ductus venosus doppler ultrasound foetal surveillance early foetal growth restriction umbilical artery Nachweis Rückflusses Extrauteriner Lebensfähigkeit Kasuistiken Feten Langzeitüberwachung