CareLit Fachartikel

Der Rektumprolaps – perineal oder transabdominal vorgehen? – Von Fall zu Fall entscheiden

Christian Gingert, Franc H Hetzer · Der Klinikarzt · 2014 · Heft 12 · S. 560-567

Dokument
1144871
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Christian Gingert, Franc H Hetzer
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
560-567
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Postnatale, postoperative, altersbedingte, nervale und andere Schädigungen im Beckenbodenbereich sind die unterschiedlichen Ursachen eines adulten Rektumprolapses. Bestehen präoperativ bereits funktionelle Defizite wie eine Obstipation oder eine anale Inkontinenz, müssen Kolon und Schließmuskel zunächst sorgfältig abgeklärt werden. Die Befunde fließen dann ebenso in die Wahl des chirurgischen Verfahrens ein wie zusätzliche, am besten interdisziplinär diskutierte Beckenbodenpathologien. Die transabdominalen Verfahren zur Behandlung des Rektumprolapses sollten heute minimalinvasiv durchgeführt werd…

Schlagworte

Rectal prolapse descensus of the pelvic base perineal transabdominal incontinence obstipation Verfahren Transabdominalen Einem Rektumprolaps Rektumprolapses Vorgehen Entscheiden Zusammenfassung Postnatale Postoperative