CareLit Fachartikel
Horner-Syndrom beim Hund – Was steckt dahinter?
N.N. · kleintier konkret · 2015 · Heft 03 · S. 3-11
Dokument
1145115
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Horner-Syndrom des Hundes ist eine durch die Symptome Miosis, Ptosis, Enophthalmus und Nickhautvorfall charakterisierte Erkrankung, die auf einer sympathischen Innervationsstörung des Auges beruht. Zusätzliche Symptome wie Lähmungserscheinungen oder ein verändertes Bewusstsein können helfen, den Fokus der Läsion zu lokalisieren. Röntgenuntersuchungen, Computer- und Kernspintomografien sowie pharmakologische Tests können dazu beitragen, die Grunderkrankung zu erkennen, zielgerichtet zu therapieren und eine Remission des Horner-Syndroms zu bewirken.
Schlagworte
Computer
kleintier konkret