CareLit Fachartikel

Was bedeutet eine anamnestische Jodallergie für die Applikation jodierter Kontrastmittel (JKM) in der radiologischen Routine?

I Böhm, R Encinas, S Joy, I Schepens, H von Tengg-Kobligk, J Heverhagen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 04

Dokument
1145186
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
I Böhm, R Encinas, S Joy, I Schepens, H von Tengg-Kobligk, J Heverhagen
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-04-21 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Patienten mit individuellen Risiken haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, eine Kontrastmittel (KM)-bedingte Überempfindlichkeitsreaktion zu entwickeln. Obwohl das Vorliegen einer "Jodallergie" besorgniserregend wirkt und für das Patientenmanagement wichtig ist, gibt es zu diesem Thema keine systematischen Analysen. Daher ist es Ziel dieser Untersuchung den Stellenwert dieser Angabe zu überprüfen und für zukünftige radiologische Untersuchungen mit einem jodierten KM eine Empfehlung für die sichere Handhabung auszusprechen. Material und Methodik: Epidemiologische Befunde erwachsener Patienten mit ein…

Schlagworte

Jodallergie Keine Untersuchung Wurde Applikation Kontrastmittel Untersuchungen Klinischen Konsequenzen Sonstige Liessen Bildgebende RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…