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Eine Verkürzung der Behandlungsdauer von periprothetischen Infektionen durch ein Fast-Track-Konzept ist ökonomisch unmöglich

E. Lieb, T. Hanstein, M. Schuerings, A. Trampuz, C. Perka · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2015 · Heft 06 · S. 618-623

Dokument
1145430
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
E. Lieb, T. Hanstein, M. Schuerings, A. Trampuz, C. Perka
Ausgabe
Heft 06 / 2015
Jahrgang 153
Seiten
618-623
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Eine Verkürzung des prothesenfreien Intervalls auf 2–3 Wochen (Fast-Track) im Vergleich zu einer Intervalldauer von mindestens 6, oft bis zu 12 Wochen (Slow-Track), wie derzeit üblich, würde in der zweizeitigen Behandlung der periprothetischen Infektion (PPI) eine eindeutige Prozessoptimierung bedeuten. Bei geeigneter Patientenauswahl und in Kombination mit einer optimierten diagnostischen und antimikrobiellen Therapie ist ein solches Fast-Track-Konzept indiziert. Ziel dieser Arbeit ist der theoretische Vergleich der Behandlungskosten beider Therapieverfahren aus Sicht des Krankenhau…

Schlagworte

periprothetische Infektion Fast-Track zweizeitig DRG Erstattung periprosthetic joint infection two stage reimbursement Infektion Aufmerksamkeit Arbeit Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie