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Prospektive Evaluation von Risikofaktoren bezüglich intraoperativer Konversion von laparoskopischer zu offener Cholezystektomie

R. Albrecht, K. Franke, H. Koch, H.-D. Saeger · Zentralblatt für Chirurgie · 2016 · Heft 02 · S. 204-209

Dokument
1145528
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
R. Albrecht, K. Franke, H. Koch, H.-D. Saeger
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
204-209
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die Methode der Wahl bei der Therapie der symptomatischen Cholezystolithiasis ist die laparoskopische Cholezystektomie (CCE). Heute werden ca. 80–90 % der CCE laparoskopisch ausgeführt. Bei ca. 6 % wird nach laparoskopischem Beginn zur konventionellen Operation konvertiert. Der restliche Teil wird primär konventionell operiert. Ziel: Da die zur Konversion zwingende intraoperative Konstellation ein erhöhtes Komplikationsrisiko in sich birgt, erscheint es sinnvoll, diese schon präoperativ abschätzen zu können. Patienten und Methode: Über einen Untersuchungszeitraum von 9 Jahren wurden…

Schlagworte

laparoskopische Cholezystektomie Konversionsrate Ursache laparoscopic cholecystectomy conversion rate cause Cholezystektomie Cholezystolithiasis Betrug Zentralblatt für Chirurgie