CareLit Fachartikel

Persistierender Täterkontakt bei einer Patientin mit dissoziativer Identitätsstörung

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2016 · Heft 04 · S. 225-227

Dokument
1145553
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 43
Seiten
225-227
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird der Fall einer jungen Frau vorgestellt, bei der ein Inzest sowie Zwangsprostitution bis ins Erwachsenenalter vorlag. Die Kriterien für eine dissoziative Identitätsstörung (DIS) waren erfüllt. Eine Eigengefährdung bestand durch persistierenden Täterkontakt mit wiederholter Reviktimisierung. Anhand des Modells der traumabedingten Dissoziation wird diskutiert, inwieweit sie zu einer selbstbestimmten Entscheidung fähig war und welche therapeutischen Konsequenzen sich hieraus ergaben.

Schlagworte

dissoziative Identitätsstörung Selbstbestimmung Täterkontakt Inzest dissociative identity disorder decision making revictimization incest Identitätsstörung Zusammenfassung Jungen Vorgestellt Zwangsprostitution Erwachsenenalter Vorlag Kriterien