Fibromyalgie und seine differenzialdiagnostische Bedeutung bei HWS-Beschwerden
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2015 · Heft 05 · S. 398-403
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) stellt in der rheumatologischen Sprechstunde eine wichtige Differenzialdiagnose bei Patienten mit chronischen Nackenbeschwerden dar. Mehrere entzündlich-rheumatische Krankheiten können sich im Bereich der HWS manifestieren und müssen dabei von einem FMS unterschieden werden. Dazu gehören die Polymyalgia rheumatica, die Rheumatoide Arthritis, axiale Spondarthritiden oder eine Dermatomyositis/Polymyositis. Andererseits können chronische Schmerzsyndrome auch begleitend bei entzündlichen und degenerativen Erkrankungen oder posttraumatisch auftreten.