CareLit Fachartikel

Medikamentöse Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls – Empfehlungen für den klinischen Alltag

Karl Georg Häusler, Matthias Endres, Christian Hans Nolte · Der Klinikarzt · 2015 · Heft 07/08 · S. 346-350

Dokument
1145635
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Karl Georg Häusler, Matthias Endres, Christian Hans Nolte
Ausgabe
Heft 07/08 / 2015
Jahrgang 44
Seiten
346-350
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache und die führende Ursache für erworbene Behinderungen in Deutschland, wo jährlich über 260 000 Schlaganfälle auftreten. Etwa ein Viertel dieser Patienten werden dabei aufgrund eines Schlaganfallrezidivs behandelt, was die Bedeutung der (medikamentösen) Sekundärprävention unterstreicht. Diesbezüglich evidenzbasiert sind – bei gegebener Indikation – der Einsatz von oralen Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmern, Antihypertensiva bzw. Statinen. Eine optimierte medikamentöse Sekundärprävention kann zudem effektiv andere vaskuläre Ereignisse bei Schlaganfa…

Schlagworte

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