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Überdurchschnittliche Gewichtszunahme als Risikofaktor für die Makrosomie und die Bedeutung der IOM-Richtlinien zur Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

JW Dudenhausen, W Kirschner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
1145691
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
JW Dudenhausen, W Kirschner
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: In Deutschland wiesen im Jahr 2014 9,9% aller Geborenen ein Gewicht von ≥4000 Gramm auf. [1] Die Makrosomie erhöht das Risiko für schwerwiegende neonatale oder maternale gesundheitliche Beeinträchtigungen sowie Kaiserschnittentbindungen. Von den bekannten Risikofaktoren der Makrsomie ist postkonzeptionell lediglich die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft intervenierbar. Zur Gewichtszunahme liegen Empfehlungen des Instituts of Medicine vor, die vom IQWiG übernommen worden sind. [2] Ziele: Der Beitrag hat drei Ziele: Berechnung von Assoziationsmaßen (ODDS-Ratios) zwischen den Risikofaktoren im Verg…

Schlagworte

Schwangerschaft Assoziation Deutschland Datensätze Population Datensatz Ärzte Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie