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Osteogenesis imperfecta: ein Fallbericht

T Kaltofen, S Hutter, R Kästner, J Wagner, T Schießl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
1145698
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T Kaltofen, S Hutter, R Kästner, J Wagner, T Schießl
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Die Osteogenesis imperfecta (OI) ist eine klinisch und genetisch sehr heterogene Erkrankung, welche sich vor allem durch erhöhte Knochenbrüchigkeit auszeichnet und meist autosomal-dominant vererbt wird. Ursächlich ist ein verändertes Kollagen, was in ca. 90% der Fälle durch Mutationen in den Genen COL1A1 und COL1A2 bedingt ist. In der Gesamtbevölkerung beträgt ihre Prävalenz 1/10000. Mit einer Prävalenz von 1/25000 bis 1/30000 in der Schwangerschaft ist die OI folglich eine seltene Entität in unserem geburtshilflichen Alltag. Sie stellt damit hohe Anforderungen an die Schwangerschaftsbetreuung, was wir im…

Schlagworte

Schwangerschaft Amniozentese Diagnostik Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie