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Rhesus-Inkompatibilität und fetale Anämie – ist ein hoher Anti-D-Titer sicher assoziiert mit einer fetalen Anämie? Ein Fallbericht

F Kohls, E Kühnle, A Philippeit, D Dieks, P Hillemanns, I Staboulidou · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
1145707
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
F Kohls, E Kühnle, A Philippeit, D Dieks, P Hillemanns, I Staboulidou
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Mit der Anti-D-Prophylaxe sank die Rhesus-Inkompatibilität und die damit assoziierte perinatale Morbidität und Mortalität. Je höher der Anti-D-Titer, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine fetale Anämie. Nichtsdestotrotz existiert eine Streubreite hinsichtlich der Korrelation des Anti-D-Titers und dem Schweregrad der fetalen Anämie, so dass die Höhe des Anti-D-Titers keine sichere Aussage über das Vorliegen oder Schweregrad einer fetalen Anämie geben kann. Wir präsentieren drei Fälle einer Rhesus-Inkompatibilität mit steigenden Anti-D-Titern, unauffälligen Feten bzw. Neugeborenen ohne Anämie. Serielle Ultra…

Schlagworte

Anämie Bilirubin Ultraschalluntersuchungen Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie