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Perioperative Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmung. Die Perspektive des Ophthalmochirurgen

W Noske, M Kathke, N Feltgen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2015 · Heft 11

Dokument
1145763
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W Noske, M Kathke, N Feltgen
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-30 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Eine perioperative Umstellung der Antikoagulation (AK) und/oder Thrombozytenaggregationhemmung (TAH) ist mit einem teilweise erheblichen Risiko thrombembolischer Komplikationern bzw. cerebraler Blutungen verbunden. Dies gilt auch bei gewissenhafter Umsetzung der entsprechenden Leitlinien, die komplex sind und u.a. eine differenzierte Abschätzung des Thrombembolierisikos der Patienten erfordern. Einige häufige ophthalmochirurgische Eingriffe (z.B. Phakos, intraviteale Injektionen) gelten als Eingriffe mit sehr geringem Blutungsrisiko bei denen es schwierig sein dürfte, eine Änderung oder das Absetzender AK oder T…

Schlagworte

Dokumentation Compliance Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde