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Pulmonale Hypertonie bei terminaler Niereninsuffizienz – eine Frage des Wassers?

J Ortwein, A Feustel, H Tiede, C Tanislav, W Seeger, A Ghofrani, F Reichenberger · Pneumologie · 2016 · Heft 02

Dokument
1145827
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
J Ortwein, A Feustel, H Tiede, C Tanislav, W Seeger, A Ghofrani, F Reichenberger
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-02-09 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz und chronischer Dialysebehandlung wird häufig die Entwicklung einer pulmonalen Hypertonie (PH) aufgrund vielfältiger Ursachen beschrieben. Wir analysierten den Einfluss der mittels Bioimpedanz gemessenen Körperflüssigkeit auf die Prävalenz von PH bei Dialysepatienten. Von 66 Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz nahmen 48 Patienten an einem PH Screeningprojekt teil. Dafür wurde direkt nach einer Hämodialyse (HD) eine transthorakale Echokardiogpraphie und eine Bioimpedanzmessung durchgeführt. Nach Normalisierung des Flüssigkeitshaushaltes anhand der Bioimpedan…

Schlagworte

Terminaler Niereninsuffizienz Wurde Flüssigkeitshaushaltes Mittels Bioimpedanz Prävalenz Durchgeführt Normalisierung Verdacht Echokardiographischen Konnte Pneumologie