CareLit Fachartikel

Lungenembolie und pulmonale Hypertonie

J Vogel-Claussen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03

Dokument
1145980
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Vogel-Claussen
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-03-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Kurzfassung: Pulmonale Hypertonie ist eine Sammelbezeichnung von Krankheiten, die zu einer Erhöhung des Gefäßwiderstandes und somit zu einem Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf führen. Eine pulmonale Hypertonie liegt vor, wenn der mittlere pulmonale Druck auf mehr als 25 mmHg in Ruhe ansteigt. Sie ist oft mit einer resultierenden Rechtsherzbelastung bzw. -insuffizienz verbunden, meistens mit schlechter Prognose ohne Therapie. Eine Untergruppe bilden rezidivierende Lungenembolien, die zu einer chronischen thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH) führen können. Lernziele: Der Teilnehmer soll mit der…

Schlagworte

Hypertonie Pulmonale Pulmonalen Führen Teilnehmer Lungenarterienembolie Kurzfassung Sammelbezeichnung Krankheiten Erhöhung Gefäßwiderstandes Somit RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…