Lungenembolie und pulmonale Hypertonie
J Vogel-Claussen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung: Pulmonale Hypertonie ist eine Sammelbezeichnung von Krankheiten, die zu einer Erhöhung des Gefäßwiderstandes und somit zu einem Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf führen. Eine pulmonale Hypertonie liegt vor, wenn der mittlere pulmonale Druck auf mehr als 25 mmHg in Ruhe ansteigt. Sie ist oft mit einer resultierenden Rechtsherzbelastung bzw. -insuffizienz verbunden, meistens mit schlechter Prognose ohne Therapie. Eine Untergruppe bilden rezidivierende Lungenembolien, die zu einer chronischen thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH) führen können. Lernziele: Der Teilnehmer soll mit der…