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Bronchusfistel nach Resektion einer bronchogenen Cyste – operative oder konservative Therapie? Ein Fallbericht

H Hendrix, V Kamlak, L Reich, G Prisadov, K Welcker · Zentralblatt für Chirurgie · 2016 · Heft 09

Dokument
1146169
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
H Hendrix, V Kamlak, L Reich, G Prisadov, K Welcker
Ausgabe
Heft 09 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-09-08 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Hintergrund: Bronchogene Cysten sind seltene, gutartige, angeborene Fehlbildungen. Im Erwachsenenalter werden bronchogene Cysten häufig zufällig oder nach Komplikationen, wie z.B. nach Infektionen, diagnostiziert. Die operative Resektion der Cyste ist die Therapie der Wahl. Eine Bronchusfistel ist eine mögliche Komplikation nach Cystenresektion. Kann diese auch sicher konservativ behandelt werden? Material und Methode: Bei einem 57-jährigen Patienten wurde 03/14 eine Pneumonie diagnostiziert. Im Rahmen der Umfelddiagnostik war im Thorax-CT ein glatt begrenzter Rundherd im mittleren hinteren Mediastinum mit Kompr…

Schlagworte

Angeborene Fehlbildungen Pneumonie Zentralblatt für Chirurgie