CareLit Fachartikel

Majoramputation: Stationäre versus ambulante Rehabilitation (Case Report)

T Schricker, S Möslinger, A Krückhans · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2016 · Heft 08

Dokument
1146187
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
T Schricker, S Möslinger, A Krückhans
Ausgabe
Heft 08 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-08-29 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Nach einer Majoramputation an der unteren Extremität ist in der Regel eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme notwendig. Therapieziele sind die sichere Mobilisation mit einer Interimsprothese, ein bestmögliches Gangbild und die größtmögliche Alltagskompetenz. Wundheilungsstörungen, aber auch die immer kürzere Verweildauer im Akutkrankenhaus, machen eine Versorgung mit einer Interimsprothese zunächst unmöglich. Es stellt sich die Frage, ob es kostengünstiger ist, den Patienten in der Phase der noch nicht abgeschlossenen Wundheilung ambulant oder stationär zu rehabilitieren. Anhand zweier Fallstudien wird dargeste…

Schlagworte

Betrug Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin