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Sexualstörungen des Mannes

J. Berberich, H.; Klebingat, K.-J.; Rösing, D.; M. Beier, K.; Loewit, K.; Bosinski, H. A. G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 12 · S. 821 bis 828

Dokument
114620
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
J. Berberich, H.; Klebingat, K.-J.; Rösing, D.; M. Beier, K.; Loewit, K.; Bosinski, H. A. G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
821 bis 828
Erschienen: 2009-12-11 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Von den Sexualstörungen des Mannes haben die Störungen der sexuellen Funktion die größte praktisch-klinische Bedeutung. Sie werden nach ihrem Auftreten im sexuellen Reaktionszyklus (Appetenz-, Erregungs-, Orgasmusund Rückbildungsphase) unterteilt. Es muss zwischen Funktionsbeeinträchtigungen und Störungen mit Leidensdruck und Behandlungsnotwendigkeit unterschieden werden.

Schlagworte

SEXUALITÄT BEZIEHUNG THERAPIE DIAGNOSTIK MEDIZIN WIRKUNG Störungen Sexuellen Sexualstörungen Mannes Funktion Größte Praktisch-Klinische Bedeutung Ihrem Auftreten