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Ulkusblutung: Rezidivprophylaxe: Kontinuierliche PPI-Gabe nicht besser als intermittierende
Markus Escher · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 01 · S. 14
Dokument
1146241
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Patienten mit hohem Rezidivrisiko nach Ulkusblutung empfehlen die Leitlinien Protonenpumpeninhibitoren (PPI): zunächst als Bolus, anschließend als intravenöse Infusion über 72 Stunden. Eine aktuelle Meta-Analyse zeigt nun, dass auch die intermittierende Gabe das Blutungsrisiko nicht erhöht. Das könnte nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Medikamentendosis verringern.
Schlagworte
Ulkusblutung
Intermittierende
Hohem
Rezidivrisiko
Empfehlen
Leitlinien
Protonenpumpeninhibitoren
Zunächst
Bolus
Anschließend
Intravenöse
Infusion
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift