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Hilfe in einer ver-rückten Welt

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2015 · Heft 03 · S. 97-98

Dokument
1146302
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
97-98
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

An einer Psychose zu erkranken und eine tiefgehende ­Veränderung im Denken, Wahrnehmen und Fühlen zu erleben, bedeutet für ­Betroffene und ihre Umgebung eine erhebliche Belastung. Bei ­psychotischen Erkrankungen ist die Angst vor Stigmatisierung und Diskriminierung besonders groß – und entsprechend auch die Hemmschwelle, Hilfen von außen anzunehmen. Tatsächlich sind diese Erkrankungen heutzutage aber kein unabänderliches ­Schicksal mehr. Auch anonym lassen sich über das Internet umfassende ­Informationen über Psychosen, deren Therapiemöglichkeiten und schnelle Hilfsangebote ermitteln.

Schlagworte

Denken Angst PiD - Psychotherapie im Dialog