CareLit Fachartikel

Ist eine Reduktion der Nachresektionsrate beim primären Mammakarzinom durch die intraoperative ultraschallassistierte Tumorresektion möglich?

C Ott, SY Brucker, R Fugunt, A Hartkopf, G Helms, E Oberlechner, C Röhm, A Staebler, B Wiesinger, B Wittek, M Marx, M Hahn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1146462
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Ott, SY Brucker, R Fugunt, A Hartkopf, G Helms, E Oberlechner, C Röhm, A Staebler, B Wiesinger, B Wittek, M Marx, M Hahn
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Ein wesentliches onkologisches Ziel einer brusterhaltenden Mammakarzinomoperation ist das Erreichen lokal tumorfreier Schnittränder. Dabei kann der Tumor vom Operateur nicht gesehen werden. Lediglich die nach Biopsie nicht valide Palpation in Kombination mit präoperativen Markierungen, z.B. durch Drähte, erlauben eine Orientierung. Die MAC 001 Studie ist eine prospektiv randomsierte Studie, die die Wertigkeit der intraoperativen sonographisch-assistierten Tumorchirurgie (Primärziel R0-Resektionsrate) untersucht hat. Material und Methode: 53 Patientinnen mit non-palpablen Mammakarzinomen und Indikati…

Schlagworte

Beurteilung Biopsie Mammakarzinom Technik Tumor Geburtshilfe und Frauenheilkunde