CareLit Fachartikel

Inwiefern beeinflussen Nadelgröße und Nutzung der Coaxialkanüle die Treffsicherheit bei sonographischen Mamma-Stanzbiopsien?

I Gruber, E Oberlechner, B Böer, R Fugunt, C Gall, A Hartkopf, G Helms, U Hoopmann, C Ott, C Röhm, A Stäbler, SY Brucker, M Hahn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1146463
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Gruber, E Oberlechner, B Böer, R Fugunt, C Gall, A Hartkopf, G Helms, U Hoopmann, C Ott, C Röhm, A Stäbler, SY Brucker, M Hahn
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Die unter sonographischer Sicht durchgeführte Stanzbiopsie dient zur histologischen Abklärung auffälliger Herdbefunde der Brust. Nach derzeitigem Stand der S3-Leitlinien sollten mindestens 3 repräsentative Stanzbiopsieproben bei Benutzung einer 14 G Biopsienadel gewonnen werden. Zu Benutzung der 16 G Stanznadel und einer Coaxialkanüle gibt es derzeit keine Empfehlungen. Methodik: In einer prospektiv-randomisierten Studie mit 187 Patientinnen wurden am Universitäts-Brustzentrum Tübingen die Nadelgrößen 14G versus 16G, jeweils mit bzw. ohne Coaxialkanüle, überprüft. In die 4 Studienarme wurden 213 son…

Schlagworte

Brust Geburtshilfe und Frauenheilkunde