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Calcium-Ionophor verhilft infertilen Spermien zur Schwangerschaft

B Linek, V Holze, M Schaffrath, G Hoffmann, A Hasenburg, R Seufert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1146487
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Linek, V Holze, M Schaffrath, G Hoffmann, A Hasenburg, R Seufert
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei ca. 10% aller Patienten, die sich einer kontrollierten FSH-Stimulation mit anschließender intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) unterziehen, liegt die Befruchtungsrate bei unter 30%. Dies minimiert die Erfolgschancen derjenigen Patienten um ein Vielfaches. Seit 2011 wird der Calcium-Ionophor Calcimycin (A23187) als ready-to-use-Präparat zur Behandlung derartig gravierender Befruchtungsversager angeboten. Kann durch die erhöhte Befruchtungsrate aufgrund des Einsatzes eines Calcium-Ionophors die Schwangerschaftsrate verbessert werden? Untersucht wurden die Fertilisations- und Schwangerschaftsrate von…

Schlagworte

Calcium Calcimycin Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde