CareLit Fachartikel

Präimplantationsdiagnostik (PID) bei monogenetischen Erkrankungen: Klinische Erfahrungen

B Wetzka, A Ochsner, J Kohlhase, C Bernard, M Frommel, A Hanjalic-Beck, S Friebel, F Geisthövel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1146490
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Wetzka, A Ochsner, J Kohlhase, C Bernard, M Frommel, A Hanjalic-Beck, S Friebel, F Geisthövel
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die PID ist seit 2011 im §3a des Embryonenschutzgesetzes neu geregelt. Die Kasuistiken und der Verlauf der IVF-ICSI-PID bei 9 Familien mit monogenetischen Erkrankungen werden dargestellt. Wir betreuten je eine Familie mit L2-Gutaraldehyd-Dehydrogenase-Mangel, M. Gaucher und Thalassämie (autosomal rezessiv), Okihiro-Syndrom, Zystennieren und tuberöser Sklerose (autosomal dominant), Ornithin-Transcarbamylase-Mangel (X-chromosomal rezessiv) und 2 Familien mit myotoner Dystrophie (autosomal dominant). Alle Paare hatten direkte Erfahrungen mit der Erkrankung gemacht, entweder war ein Kind schwer erkrankt oder bereits…

Schlagworte

Blastozyste Diagnostik Betrug Schwangerschaftsabbruch Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde