CareLit Fachartikel

Spontane Chromosomeninstabilität im Rahmen einer Amniozentese

K Lato, U Friebe-Hoffmann, G Borck, G Barbi, W Lindner, H Hummler, F Reister, W Janni, H Gaspar · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1146501
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Lato, U Friebe-Hoffmann, G Borck, G Barbi, W Lindner, H Hummler, F Reister, W Janni, H Gaspar
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Chromosomen-Instabilitätssyndrome sind seltene, meist autosomal rezessiv vererbte genetische Erkrankungen. Aufgrund von Mutationen in DNA-Reparaturgenen kommt es als Folge von Chromosomenbrüchen zu chromosomalen Strukturauffälligkeiten wie Translokationen, Deletionen und Inversionen. Bekannte Krankheitsbilder mit Chromosomeninstabilität sind z.B. die Ataxia teleangiectasia, das Bloom-Syndrom, die Fanconi-Anämie oder das Nijmegen-Breakage-Syndrom. Materialien und Methoden: Eine 31-jährige G6, P2 der 27. SSW wurde unserem Perinatalzentrum bei V.a. fetales SGA (small for gestational age) vorgestellt. U…

Schlagworte

Amniozentese Aortenisthmusstenose Chromosomen Anämie Schwangerschaft Chromosomenaberrationen Bloom-Syndrom Ataxia Analatresie Geburtshilfe und Frauenheilkunde