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Netzhaut-OCT: vitreoretinale Grenzfläche

W. J. Mayer, C. Haritoglou · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 10 · S. 1149-1155

Dokument
1146924
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. J. Mayer, C. Haritoglou
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Jahrgang 233
Seiten
1149-1155
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Goldstandard bei der Beurteilung der vitreoretinalen Grenzfläche (VRGF) ist die hochauflösende OCT. Es gilt, für die entsprechenden Pathologien die richtigen Scan-Modalitäten auszuwählen, um das Gesamtausmaß an Veränderungen, nicht nur an der VRGF, sondern auch in allen Netzhautschichten foveal und parafoveal zu erfassen. Hierzu stehen Raster-Scans, radiäre Scans und „En-Face“-Aufnahmen zur Verfügung. Für den Erfolg einer chirurgischen Intervention bei Behandlungen von vitreomakulären Interface-Erkrankungen haben sich in der hochauflösenden OCT-Untersuchung neben Veränderungen am vitreoretina…

Schlagworte

OCT Mikroperimetrie vitreoretinale Grenzfläche epiretinale Gliose vitreomakuläres Traktionssyndrom Makulaforamen microperimetry vitreoretinal interface epiretinal membrane vitreomacular traction syndrome macular hole Beurteilung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde