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Heparininduzierte Thrombozytopenie: Argatroban überzeugt

N.N. · Journal Club AINS · 2016 · Heft 01 · S. 33

Dokument
1147012
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
33
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Zur Therapie der heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT) ist ein alternatives Antikoagulans notwendig, um das mit ihr einhergehende Thromboserisiko zu senken sowie die geplante Antikoagulation grundsätzlich weiterzuführen. Zur Verfügung steht u. a. der vorwiegend hepatisch metabolisierte Thrombininhibitor Argatoban. Ob sich dieser Wirkstoff zur parenteralen Therapie einer HIT bei Patienten eignet, für die andere Nicht-Heparine zur Antikoagulation kontraindiziert sind, prüften Tardy-Poncet et al.

Schlagworte

Thrombozytopenie Therapie Antikoagulation Heparininduzierte Argatroban Überzeugt Heparininduzierten Alternatives Antikoagulans Notwendig Einhergehende Thromboserisiko Journal Club AINS