Bedeutung und Notwendigkeit der pelvinen Lymphadenektomie bei Low-Risk Prostatakarzinompatienten
N.N. · Aktuelle Urologie · 2016 · Heft 05 · S. 402-407
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Die häufigste Krebserkrankung bei Männern ist das Prostatakarzinom. D’Amico et al. (1998) haben eine Klassifikationsmethodik entwickelt, um sowohl die Aggressivität des Wachstums als auch das Risiko der Metastasierung einschätzen zu können. Die Klassifikation basiert auf den Parametern PSA-Wert, Gleason-Score (GS) und Tumorausdehnung (T). Daraus ergeben sich Low-Risk-, Intermediate-Risk- und High-Risk-Patienten. Wir beobachteten im Rahmen einer größeren heuristischen Untersuchung zum Thema „Bedeutung und Notwendigkeit der pelvinen Lymphadenektomie bei Low-Risk Prostatakarzin…