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Bedeutung und Notwendigkeit der pelvinen Lymphadenektomie bei Low-Risk Prostatakarzinompatienten

N.N. · Aktuelle Urologie · 2016 · Heft 05 · S. 402-407

Dokument
1147040
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Jahrgang 47
Seiten
402-407
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Die häufigste Krebserkrankung bei Männern ist das Prostatakarzinom. D’Amico et al. (1998) haben eine Klassifikationsmethodik entwickelt, um sowohl die Aggressivität des Wachstums als auch das Risiko der Metastasierung einschätzen zu können. Die Klassifikation basiert auf den Parametern PSA-Wert, Gleason-Score (GS) und Tumorausdehnung (T). Daraus ergeben sich Low-Risk-, Intermediate-Risk- und High-Risk-Patienten. Wir beobachteten im Rahmen einer größeren heuristischen Untersuchung zum Thema „Bedeutung und Notwendigkeit der pelvinen Lymphadenektomie bei Low-Risk Prostatakarzin…

Schlagworte

Low-Risk-Prostatakarzinom Lymphadenektomie Lymphknoten D’Amico Klassifikation low-risk prostate cancer lymphadenectomy lymph node D’Amico classification Low-Risk Amico Wurden Korridor Bedeutung Notwendigkeit Pelvinen Prostatakarzinompatienten