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„Clear-the-Pelvis-Algorithmus“: Handlungsempfehlung zur Freigabe des Beckens nach nicht invasiver Stabilisierung mittels Beckengurt im Rahmen der Schockraumversorgung

U. Schweigkofler, B. Wohlrath, T. Paffrath, S. Flohé, D. Wincheringer, R. Hoffmann, H. Trentzsch · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2016 · Heft 05 · S. 470-476

Dokument
1147071
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
U. Schweigkofler, B. Wohlrath, T. Paffrath, S. Flohé, D. Wincheringer, R. Hoffmann, H. Trentzsch
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Jahrgang 154
Seiten
470-476
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Haupttodesursachen beim Polytrauma sind das schwere Schädel-Hirn-Trauma, thorakale und intrapelvine Verletzungen sowie unstillbare Blutungen. Instabile Beckenringverletzung zählen zu den wesentlichen Blutungsquellen. Solche Verletzungen zu erkennen, ist unter den eingeschränkten Bedingungen der Prähospitalphase aber nicht immer verlässlich möglich. Im Zweifel wird empfohlen, bei entsprechender Unfallkinematik großzügig eine nicht invasive, externe Stabilisierung vorzunehmen. Dabei finden kommerziell verfügbare Beckenschlingen (sog. pelvic binder) zunehmend mehr Verwendung. Ihr Nutzen zur Bekämpfu…

Schlagworte

Beckenfraktur C-Problem Polytrauma Beckenschlinge pelvic ring fracture multiple trauma pelvic binder Diagnostik Pelvis Beurteilung Arbeit Becken Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie