CareLit Fachartikel

Die Q-Potenzen Hahnemanns als krönender Abschluss einer kontinuierlichen therapeutischen Entwicklung

Josef Schmidt · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2016 · Heft 04 · S. 12-21

Dokument
1147145
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Josef Schmidt
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 261
Seiten
12-21
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bereitung und Verwendung von Q-Potenzen, wie sie in Hahnemanns Manuskript der 6. Auflage des Organons der Heilkunst 1842 beschrieben sind, war keineswegs ein Umsturz alles bis dahin von ihm Gelehrten, sondern der krönende Abschluss einer kontinuierlichen Entwicklung. Die Rezeptionsgeschichte begann erst 100 Jahre nach Hahnemanns Darlegungen 1942 in der Schweiz und blieb lange überschattet vom Einfluss des Kentianismus. Seit Erscheinen der textkritischen Ausgabe der 6. Auflage des Organons der Heilkunst, weitere 50 Jahre später im Jahr 1992, ist die Authentizität von Hahnemanns letztem Vermäch…

Schlagworte

Q-Potenzen Organon der Heilkunst Samuel Hahnemann Rezeptionsgeschichte Homöopathie Q-potencies Organon of medicine history of reception homeopathy Hahnemanns Abschluss Kontinuierlichen Entwicklung Auflage Organons Heilkunst