Die Q-Potenzen Hahnemanns als krönender Abschluss einer kontinuierlichen therapeutischen Entwicklung
Josef Schmidt · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2016 · Heft 04 · S. 12-21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Bereitung und Verwendung von Q-Potenzen, wie sie in Hahnemanns Manuskript der 6. Auflage des Organons der Heilkunst 1842 beschrieben sind, war keineswegs ein Umsturz alles bis dahin von ihm Gelehrten, sondern der krönende Abschluss einer kontinuierlichen Entwicklung. Die Rezeptionsgeschichte begann erst 100 Jahre nach Hahnemanns Darlegungen 1942 in der Schweiz und blieb lange überschattet vom Einfluss des Kentianismus. Seit Erscheinen der textkritischen Ausgabe der 6. Auflage des Organons der Heilkunst, weitere 50 Jahre später im Jahr 1992, ist die Authentizität von Hahnemanns letztem Vermäch…