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Welche Antiarrhythmika sind in der Intensivmedizin nach den ESC-Leitlinien 2015 noch sinnvoll? Welche nicht?

Christoph Stellbrink · Der Klinikarzt · 2016 · Heft 06 · S. 300-302

Dokument
1147204
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Christoph Stellbrink
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 32
Seiten
300-302
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Die medikamentöse, antiarrhythmische Therapie ventrikulärer Arrhythmien in der Intensivmedizin ist einfacher geworden. Eine zentrale Rolle nehmen Antiarrhythmika der Klasse II und III nach Vaughan-Williams ein; besonders das Amiodaron spielt in der Akuttherapie eine herausragende Rolle. Der Einsatz von Klasse-I-Antiarrhythmika ist auf besondere Indikationen (z. B. Terminierung von VT ̶ ventrikuläre Tachykardie) beschränkt und sollte bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom bzw. schwer eingeschränkter, linksventrikulärer Pumpfunktion nur sehr zurückhaltend erfolgen. Dabei ist die medikamentöse Therapie immer einge…

Schlagworte

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