CareLit Fachartikel

Bindung und Depression

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2016 · Heft 03 · S. 28-31

Dokument
1147227
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
28-31
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

In der psychotherapeutischen Arbeit mit depressiven ­Patienten liegt das Thema der unzureichenden Bindungssicherheit und der ­verschiedensten, oft ungünstigen Strategien, mit dieser ­zurechtzukommen, immer auf der Hand. Die basale Angst vor Verloren- und Verlassenheit ist depressiven Patienten oft bewusst. Wo sie für ­Patienten primär nicht spürbar ist, wird sie dennoch in ­Therapien früher oder später als zentrales Element deutlich. Insofern ist der Umgang mit dieser Angst, ihre Bewältigung und v. a. die evtl. ­andauernde Veränderung unsicherer innerer „Repräsentanzen“ für die Therapie von großer Bedeutung.

Schlagworte

Angst Depression Arbeit PiD - Psychotherapie im Dialog