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Geburtsmedizinische Aspekte bei Gestationsdiabetes mellitus – Was ist zu tun?

Jens H Stupin · Diabetes aktuell · 2016 · Heft 04 · S. 181-185

Dokument
1147256
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetes aktuell
Autor:innen
Jens H Stupin
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 14
Seiten
181-185
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1861-6089

Zusammenfassung

Der Gestationsdiabetes mellitus (GDM) zählt zu den häufigsten Erkrankungen in der Schwangerschaft und kann, da er symptomlos ist, nur durch eine gezielte Zweistufendiagnostik aus 50-g-Glukose-Screeningtest und, wenn notwendig, 75-g-oralem Glukosetoleranztest (oGTT) erkannt werden. Die Normalisierung der Blutglukose kann bei 80–85 % der Schwangeren durch Ernährungsumstellung und körperliche Bewegung gelingen. Eine bei 15–20 % notwendige Insulintherapie sollte sich immer an der fetalen Biometrie orientieren. Überschreitet der fetale Abdominalumfang (AU) die 75. Perzentile (V. a. Makrosomie) sollten niedrigere, unt…

Schlagworte

gestational diabetes ultrasound fetal growth delivery oral antidiabetic drugs Schwangerschaft Biometrie Antidiabetika Diabetes aktuell