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Eine 22-jährige Mutter mit starkem Juckreiz und zunehmendem Ikterus zwei Wochen nach Beginn der hormonalen Kontrazeption

N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2016 · Heft 09 · S. 1076-1080

Dokument
1147314
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2016
Jahrgang 54
Seiten
1076-1080
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine intermittierend auftretende cholestatische Lebererkrankung kann einen angeborenen Defekt im Bereich der Gallensäurentransportproteine offenlegen. Die Episoden können durch eine Schwangerschaft oder die Einnahme oraler Kontrazeptiva oder anderer Medikamente ausgelöst werden. Wir beschreiben den Fall einer 22-jährigen Mutter, bei der zwei Wochen nach Beginn der hormonalen Kontrazeption ein zunehmender Ikterus und schwerer Juckreiz auftrat. Bereits einige Monate zuvor hatte sie an Juckreiz im Rahmen einer intrahepatischen Schwangerschaftscholestase gelitten. Die Leberbiopsie zeigte eine Cholest…

Schlagworte

intrahepatische Schwangerschaftscholestase medikamentös-toxischer Leberschaden orale Kontrazeptiva ABCB11-Gen cholestatischer Pruritus Rifampicin intrahepatic cholestasis of pregnancy drug-induced liver injury oral contraceptives ABCB11 gene cholestatic pruritus Cholestase Schwangerschaft Zeitschrift für Gastroenterologie