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Kleiner Faden, große Wirkung – Therapie der Esohypotropie bei hoher Myopie

A. Atili, E. Singer, L. Wörz, N. Olschewski · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 10 · S. 1120-1123

Dokument
1147323
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Atili, E. Singer, L. Wörz, N. Olschewski
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Jahrgang 233
Seiten
1120-1123
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Um herauszufinden, ob eine Dosis-Wirkungs-Beziehung bei der Yokoyama-Prozedur besteht, verglichen wir die Daten einer inhomogenen Patientengruppe mit Esohypotropie (EHT) bei hoher Myopie. Methoden: Wir analysierten retrospektiv 7 Patienten mit EHT bei hoher Myopie, die eine Yokoyama-Prozedur zwischen 2014 und 2015 erhielten. Prä- und postoperative orthoptische Untersuchungen sowie Messungen der axialen Bulbuslänge wurden durchgeführt. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter lag bei 59,5 ± 2,8 (SD) Jahren. Die mittlere axiale Bulbuslänge lag bei 32,7 ± 3,2 mm (29–36,4 mm). Die Horizontalde…

Schlagworte

Esohypotropie Yokoyama-Prozedur hohe Myopie Dosis-Wirkungs-Beziehung Fornixschnitt esohypotropia Yokoyama procedure high myopia dose-response relationship fornix incision Hoher Myopie Erhielten Bulbuslänge Durchgeführt Mittlere