CareLit Fachartikel
Temporomandibuläre Dysfunktion: Subgruppen bei Patienten
N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2016 · Heft 04 · S. 203
Dokument
1147650
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Temporomandibuläre Dysfunktionen (TMD) werden zwar anatomisch definiert, aber vermutlich sind Prozesse jenseits des rein anatomischen Verständnisses bei der Entstehung involviert. Eine Studie in den USA hat versucht, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der heterogenen Gruppe der Patienten mit TMD-Diagnose zu finden.
Schlagworte
Temporomandibuläre
Dysfunktion
Subgruppen
Dysfunktionen
Anatomisch
Definiert
Vermutlich
Prozesse
Jenseits
Anatomischen
Verständnisses
Entstehung
Journal Club Schmerzmedizin