CareLit Fachartikel

Temporomandibuläre Dysfunktion: Subgruppen bei Patienten

N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2016 · Heft 04 · S. 203

Dokument
1147650
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club Schmerzmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
203
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9735

Zusammenfassung

Temporomandibuläre Dysfunktionen (TMD) werden zwar anatomisch definiert, aber vermutlich sind Prozesse jenseits des rein anatomischen Verständnisses bei der Entstehung involviert. Eine Studie in den USA hat versucht, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der heterogenen Gruppe der Patienten mit TMD-Diagnose zu finden.

Schlagworte

Temporomandibuläre Dysfunktion Subgruppen Dysfunktionen Anatomisch Definiert Vermutlich Prozesse Jenseits Anatomischen Verständnisses Entstehung Journal Club Schmerzmedizin